Die Monopolkommission entstand aus der Überzeugung, dass Wettbewerb geschützt und wirtschaftliche Macht begrenzt werden müssen. Ihre Geschichte beginnt in einer Zeit, in der die Bundesrepublik Deutschland ihre Wirtschaftsordnung ordnungspolitisch schärfte und sich intensiver mit der Frage befasste, wie offene Märkte gesichert werden können, wenn Unternehmen wachsen, fusionieren und Marktmacht zunimmt.
Mit der Einführung der Fusionskontrolle wurde 1974 auch die Monopolkommission geschaffen. Als unabhängiges Gremium beobachtet sie Märkte, ordnet Konzentrationsprozesse ein und berät Politik und Öffentlichkeit. Bis heute begleitet sie wirtschaftliche und regulatorische Entwicklungen mit dem Ziel, wirksamen Wettbewerb zu stärken.











