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Monitoring Tankrabatt 2026


Auf dieser Seite veröffentlicht die Monopolkommission seit dem 20. Mai 2026 täglich aktualisierte Auswertungen zur Entwicklung der Kraftstoffpreise nach Einführung des Tankrabatts. Die Daten basieren auf den Werten des Vortags. Die Grafiken zeigen, wie sich die Preise in Deutschland im Vergleich zu Frankreich und Großbritannien entwickeln und in welchem Umfang die Steuersenkung an die Verbraucherinnen und Verbraucher weitergegeben wird. Die Auswertungen werden fortlaufend ergänzt und ermöglichen eine laufende Beobachtung der Preisentwicklung im Zeitverlauf.

Die Grafiken zeigen unterschiedliche, aber zusammenhängende Aspekte der Preisentwicklung. Während die Auswertungen zum Tankrabatt die Weitergabe der Steuersenkung (in orange) sichtbar machen, helfen die grauen Linien zur Zeit vor Ausbruch des Krieges und zur Einführung der 12-Uhr-Regel dabei, die allgemeine Marktentwicklung besser einzuordnen. Erst in der Zusammenschau entsteht ein vollständigeres Bild davon, welche Faktoren die Kraftstoffpreise in Deutschland beeinflusst haben.

Die folgenden Daten basieren auf den Zahlen vom 31. Mai 2026.

 

Abbildung 1: Geschätzter Preiseffekt zwischen Deutschland und Frankreich (ohne TotalEnergies) nach Kraftstoffart

 

Abbildung 2: Geschätzter Preiseffekt zwischen Deutschland und Frankreich nach Kraftstoffart

 

Abbildung 3: Geschätzter Preiseffekt zwischen Deutschland und Großbritannien nach Kraftstoffart

 

Methodik

Wir vergleichen die tägliche Preisentwicklung in Deutschland mit der in Frankreich und Großbritannien als Kontrollmärkten. Frankreich ist dabei unsere primäre Kontrollgruppe, weil der dortige Kraftstoffmarkt ähnlich aufgebaut ist und denselben Rohölpreisschock erfahren hat wie der deutsche Markt. Um zu beurteilen, ob und in welchem Umfang der Tankrabatt tatsächlich an die Verbraucherinnen und Verbraucher weitergegeben wird, verwenden wir einen sogenannten Differenzen-in-Differenzen-Ansatz. Dabei betrachten wir, wie sich die Preisunterschiede zwischen Deutschland und Frankreich vor und nach Einführung des Tankrabatts verändern. Die Preisentwicklung in Frankreich dient dabei als Referenz dafür, wie sich die Preise in Deutschland ohne Tankrabatt voraussichtlich entwickelt hätten. Total-Tankstellen schließen wir aus dem französischen Vergleich aus, weil Total in den vergangenen Wochen eine selbst gesetzte Preisobergrenze eingeführt hat, die die Vergleichbarkeit verzerren würde. Der Vergleich mit Großbritannien dient als zusätzliche Robustheitsprüfung.

 

Einordnung der Ergebnisse vom 19. Mai 2026

Nach knapp drei Wochen zeigt sich ein differenzierteres Bild als noch in der ersten Woche nach Einführung des Tankrabatts. Die bisherigen Auswertungen deuten darauf hin, dass die Steuersenkung weiterhin in erheblichem Umfang an die Verbraucherinnen und Verbraucher weitergegeben wird, die Weitergabe zuletzt aber leicht abgeschwächt ausfällt. Zugleich spricht der Vergleich mit Großbritannien dafür, dass ein Teil des Preisrückgangs auch auf sinkende Rohölpreise zurückzuführen ist und nicht allein auf den Tankrabatt. Gegenüber Frankreich (ohne TotalEnergies) sank die geschätzte Weitergabe bei E10 von 16,8 auf 15,5 Cent je Liter und bei Super von 16,7 auf 15,6 Cent. Beim Diesel ging sie von 19,3 auf 14,2 Cent zurück.

 

Einordnung der Ergebnisse vom 11. Mai 2026

Wir haben die erste Woche nach Einführung des Tankrabatts ausgewertet. Die ersten Daten deuten darauf hin, dass die Steuersenkung nach anfänglicher Verzögerung inzwischen weitgehend an die Verbraucherinnen und Verbraucher weitergegeben wird. Zugleich sprechen die Daten dafür, dass die Kraftstoffpreise in Deutschland im Vergleich zu Frankreich und Großbritannien bereits vor dem Tankrabatt teilweise systematisch erhöht waren. Das ist konsistent mit fortbestehenden Wettbewerbsproblemen auf der deutschen Großhandelsebene. Ab dem 20. Mai 2026 veröffentlicht die Monopolkommission dazu täglich aktualisierte Auswertungen auf ihrer Webseite. Ein ausführlicher Policy Brief folgt im Juni 2026.

 

Erste Befunde

Tankrabatt: In den ersten Tagen nach dem 1. Mai wurde die Steuersenkung von 16,7 Cent zunächst nur unvollständig weitergegeben. Im Lauf der ersten Woche näherten sich die Preise jedoch der vollständigen Weitergabe an. Ein ähnliches Bild zeigt der Vergleich mit Großbritannien. Der erhebliche mediale und politische Druck dürfte dazu beigetragen haben. Die vorliegenden Ergebnisse beruhen auf Daten aus wenigen Tagen und sind daher vorläufig. Eine belastbare Bewertung wird erst auf Grundlage eines längeren Beobachtungszeitraums möglich sein.

12-Uhr-Regel: In der ersten Woche nach Einführung der täglichen Beschränkung von Preiserhöhungen ab dem 1. April vergrößerte sich der Preisabstand zwischen Deutschland und Frankreich zunächst deutlich. Nach rund einer Woche ging dieser Unterschied jedoch wieder auf sein vorheriges Niveau zurück. Für eine abschließende Bewertung der Regelung ist es derzeit noch zu früh.

Kriegsbeginn und Marktstruktur: Die Daten zeigen zudem, dass die Kraftstoffpreise in Deutschland nach Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar stärker gestiegen sind als in Frankreich und Großbritannien. Das ist konsistent mit den strukturellen Wettbewerbsproblemen auf der deutschen Großhandelsebene, auf die die Monopolkommission bereits hingewiesen hat. Die weitgehende Weitergabe des Tankrabatts an die Verbraucherinnen und Verbraucher steht dazu nicht im Widerspruch: Der Tankstellenmarkt ist trotz hoher Konzentration noch der wettbewerblichste Teil der Wertschöpfungskette. Die Befunde sprechen dafür, dass der überproportionale Preisanstieg vor allem auf der Großhandelsebene entstanden ist, während der Tankrabatt auf Einzelhandelsebene inzwischen weitgehend weitergegeben wurde. Diesen Fragen geht auch das Bundeskartellamt im Rahmen seiner Sektoruntersuchung nach § 32f GWB nach.

 

Einordnung

Das beobachtete Muster passt zu Märkten mit eingeschränktem Wettbewerb und entspricht dem sogenannten Rockets-and-Feathers-Phänomen: Preise steigen in Krisenzeiten oft schnell, sinken bei Entlastungen aber langsamer. Die bisherigen Befunde deuten zwar darauf hin, dass der Tankrabatt inzwischen weitgehend an die Verbraucherinnen und Verbraucher weitergegeben wird. Zugleich sprechen die erhöhten Preise in Deutschland im Vergleich zu Frankreich und Großbritannien dafür, dass strukturelle Wettbewerbsprobleme fortbestehen. Unabhängig davon muss der Tankrabatt insgesamt kritisch bewertet werden. Aus Sicht der Monopolkommission sprechen gegen eine Verlängerung des Instruments vor allem drei Gründe: die hohen fiskalischen Kosten, die sozial ungleiche Entlastungswirkung und der Umstand, dass eine Steuersenkung strukturelle Wettbewerbsprobleme nicht behebt. Die Monopolkommission wird diese vorläufige Einschätzung auf Basis weiterer Daten im Policy Brief im Juni vertiefen. 

 

Methodik

Wir vergleichen die tägliche Preisentwicklung in Deutschland mit der in Frankreich und Großbritannien als Kontrollmärkten. Frankreich ist dabei unsere primäre Kontrollgruppe, weil der dortige Kraftstoffmarkt ähnlich aufgebaut ist und denselben Rohölpreisschock erfahren hat wie der deutsche Markt. Um zu beurteilen, ob und in welchem Umfang der Tankrabatt tatsächlich an die Verbraucherinnen und Verbraucher weitergegeben wird, verwenden wir einen sogenannten Differenzen-in-Differenzen-Ansatz. Dabei betrachten wir, wie sich die Preisunterschiede zwischen Deutschland und Frankreich vor und nach Einführung des Tankrabatts verändern. Die Preisentwicklung in Frankreich dient dabei als Referenz dafür, wie sich die Preise in Deutschland ohne Tankrabatt voraussichtlich entwickelt hätten. Total-Tankstellen schließen wir aus dem französischen Vergleich aus, weil Total in den vergangenen Wochen eine selbst gesetzte Preisobergrenze eingeführt hat, die die Vergleichbarkeit verzerren würde. Der Vergleich mit Großbritannien dient als zusätzliche Robustheitsprüfung.

 

Abbildung 1: Geschätzter Preiseffekt zwischen Deutschland und Frankreich (ohne TotalEnergies) nach Kraftstoffart


Abbildung 2: Geschätzter Preiseffekt zwischen Deutschland und Frankreich nach Kraftstoffart


Abbildung 3: Geschätzter Preiseffekt zwischen Deutschland und Großbritannien nach Kraftstoffart

 

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Monitoring Tankrabatt 2026


Auf dieser Seite veröffentlicht die Monopolkommission seit dem 20. Mai 2026 täglich aktualisierte Auswertungen zur Entwicklung der Kraftstoffpreise nach Einführung des Tankrabatts. Die Daten basieren auf den Werten des Vortags. Die Grafiken zeigen, wie sich die Preise in Deutschland im Vergleich zu Frankreich und Großbritannien entwickeln und in welchem Umfang die Steuersenkung an die Verbraucherinnen und Verbraucher weitergegeben wird. Die Auswertungen werden fortlaufend ergänzt und ermöglichen eine laufende Beobachtung der Preisentwicklung im Zeitverlauf.

Die Grafiken zeigen unterschiedliche, aber zusammenhängende Aspekte der Preisentwicklung. Während die Auswertungen zum Tankrabatt die Weitergabe der Steuersenkung (in orange) sichtbar machen, helfen die grauen Linien zur Zeit vor Ausbruch des Krieges und zur Einführung der 12-Uhr-Regel dabei, die allgemeine Marktentwicklung besser einzuordnen. Erst in der Zusammenschau entsteht ein vollständigeres Bild davon, welche Faktoren die Kraftstoffpreise in Deutschland beeinflusst haben.

Die folgenden Daten basieren auf den Zahlen vom 31. Mai 2026.

 

Abbildung 1: Geschätzter Preiseffekt zwischen Deutschland und Frankreich (ohne TotalEnergies) nach Kraftstoffart

 

Abbildung 2: Geschätzter Preiseffekt zwischen Deutschland und Frankreich nach Kraftstoffart

 

Abbildung 3: Geschätzter Preiseffekt zwischen Deutschland und Großbritannien nach Kraftstoffart

 

Methodik

Wir vergleichen die tägliche Preisentwicklung in Deutschland mit der in Frankreich und Großbritannien als Kontrollmärkten. Frankreich ist dabei unsere primäre Kontrollgruppe, weil der dortige Kraftstoffmarkt ähnlich aufgebaut ist und denselben Rohölpreisschock erfahren hat wie der deutsche Markt. Um zu beurteilen, ob und in welchem Umfang der Tankrabatt tatsächlich an die Verbraucherinnen und Verbraucher weitergegeben wird, verwenden wir einen sogenannten Differenzen-in-Differenzen-Ansatz. Dabei betrachten wir, wie sich die Preisunterschiede zwischen Deutschland und Frankreich vor und nach Einführung des Tankrabatts verändern. Die Preisentwicklung in Frankreich dient dabei als Referenz dafür, wie sich die Preise in Deutschland ohne Tankrabatt voraussichtlich entwickelt hätten. Total-Tankstellen schließen wir aus dem französischen Vergleich aus, weil Total in den vergangenen Wochen eine selbst gesetzte Preisobergrenze eingeführt hat, die die Vergleichbarkeit verzerren würde. Der Vergleich mit Großbritannien dient als zusätzliche Robustheitsprüfung.

 

Einordnung der Ergebnisse vom 19. Mai 2026

Nach knapp drei Wochen zeigt sich ein differenzierteres Bild als noch in der ersten Woche nach Einführung des Tankrabatts. Die bisherigen Auswertungen deuten darauf hin, dass die Steuersenkung weiterhin in erheblichem Umfang an die Verbraucherinnen und Verbraucher weitergegeben wird, die Weitergabe zuletzt aber leicht abgeschwächt ausfällt. Zugleich spricht der Vergleich mit Großbritannien dafür, dass ein Teil des Preisrückgangs auch auf sinkende Rohölpreise zurückzuführen ist und nicht allein auf den Tankrabatt. Gegenüber Frankreich (ohne TotalEnergies) sank die geschätzte Weitergabe bei E10 von 16,8 auf 15,5 Cent je Liter und bei Super von 16,7 auf 15,6 Cent. Beim Diesel ging sie von 19,3 auf 14,2 Cent zurück.

 

Einordnung der Ergebnisse vom 11. Mai 2026

Wir haben die erste Woche nach Einführung des Tankrabatts ausgewertet. Die ersten Daten deuten darauf hin, dass die Steuersenkung nach anfänglicher Verzögerung inzwischen weitgehend an die Verbraucherinnen und Verbraucher weitergegeben wird. Zugleich sprechen die Daten dafür, dass die Kraftstoffpreise in Deutschland im Vergleich zu Frankreich und Großbritannien bereits vor dem Tankrabatt teilweise systematisch erhöht waren. Das ist konsistent mit fortbestehenden Wettbewerbsproblemen auf der deutschen Großhandelsebene. Ab dem 20. Mai 2026 veröffentlicht die Monopolkommission dazu täglich aktualisierte Auswertungen auf ihrer Webseite. Ein ausführlicher Policy Brief folgt im Juni 2026.

 

Erste Befunde

Tankrabatt: In den ersten Tagen nach dem 1. Mai wurde die Steuersenkung von 16,7 Cent zunächst nur unvollständig weitergegeben. Im Lauf der ersten Woche näherten sich die Preise jedoch der vollständigen Weitergabe an. Ein ähnliches Bild zeigt der Vergleich mit Großbritannien. Der erhebliche mediale und politische Druck dürfte dazu beigetragen haben. Die vorliegenden Ergebnisse beruhen auf Daten aus wenigen Tagen und sind daher vorläufig. Eine belastbare Bewertung wird erst auf Grundlage eines längeren Beobachtungszeitraums möglich sein.

12-Uhr-Regel: In der ersten Woche nach Einführung der täglichen Beschränkung von Preiserhöhungen ab dem 1. April vergrößerte sich der Preisabstand zwischen Deutschland und Frankreich zunächst deutlich. Nach rund einer Woche ging dieser Unterschied jedoch wieder auf sein vorheriges Niveau zurück. Für eine abschließende Bewertung der Regelung ist es derzeit noch zu früh.

Kriegsbeginn und Marktstruktur: Die Daten zeigen zudem, dass die Kraftstoffpreise in Deutschland nach Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar stärker gestiegen sind als in Frankreich und Großbritannien. Das ist konsistent mit den strukturellen Wettbewerbsproblemen auf der deutschen Großhandelsebene, auf die die Monopolkommission bereits hingewiesen hat. Die weitgehende Weitergabe des Tankrabatts an die Verbraucherinnen und Verbraucher steht dazu nicht im Widerspruch: Der Tankstellenmarkt ist trotz hoher Konzentration noch der wettbewerblichste Teil der Wertschöpfungskette. Die Befunde sprechen dafür, dass der überproportionale Preisanstieg vor allem auf der Großhandelsebene entstanden ist, während der Tankrabatt auf Einzelhandelsebene inzwischen weitgehend weitergegeben wurde. Diesen Fragen geht auch das Bundeskartellamt im Rahmen seiner Sektoruntersuchung nach § 32f GWB nach.

 

Einordnung

Das beobachtete Muster passt zu Märkten mit eingeschränktem Wettbewerb und entspricht dem sogenannten Rockets-and-Feathers-Phänomen: Preise steigen in Krisenzeiten oft schnell, sinken bei Entlastungen aber langsamer. Die bisherigen Befunde deuten zwar darauf hin, dass der Tankrabatt inzwischen weitgehend an die Verbraucherinnen und Verbraucher weitergegeben wird. Zugleich sprechen die erhöhten Preise in Deutschland im Vergleich zu Frankreich und Großbritannien dafür, dass strukturelle Wettbewerbsprobleme fortbestehen. Unabhängig davon muss der Tankrabatt insgesamt kritisch bewertet werden. Aus Sicht der Monopolkommission sprechen gegen eine Verlängerung des Instruments vor allem drei Gründe: die hohen fiskalischen Kosten, die sozial ungleiche Entlastungswirkung und der Umstand, dass eine Steuersenkung strukturelle Wettbewerbsprobleme nicht behebt. Die Monopolkommission wird diese vorläufige Einschätzung auf Basis weiterer Daten im Policy Brief im Juni vertiefen. 

 

Methodik

Wir vergleichen die tägliche Preisentwicklung in Deutschland mit der in Frankreich und Großbritannien als Kontrollmärkten. Frankreich ist dabei unsere primäre Kontrollgruppe, weil der dortige Kraftstoffmarkt ähnlich aufgebaut ist und denselben Rohölpreisschock erfahren hat wie der deutsche Markt. Um zu beurteilen, ob und in welchem Umfang der Tankrabatt tatsächlich an die Verbraucherinnen und Verbraucher weitergegeben wird, verwenden wir einen sogenannten Differenzen-in-Differenzen-Ansatz. Dabei betrachten wir, wie sich die Preisunterschiede zwischen Deutschland und Frankreich vor und nach Einführung des Tankrabatts verändern. Die Preisentwicklung in Frankreich dient dabei als Referenz dafür, wie sich die Preise in Deutschland ohne Tankrabatt voraussichtlich entwickelt hätten. Total-Tankstellen schließen wir aus dem französischen Vergleich aus, weil Total in den vergangenen Wochen eine selbst gesetzte Preisobergrenze eingeführt hat, die die Vergleichbarkeit verzerren würde. Der Vergleich mit Großbritannien dient als zusätzliche Robustheitsprüfung.

 

Abbildung 1: Geschätzter Preiseffekt zwischen Deutschland und Frankreich (ohne TotalEnergies) nach Kraftstoffart


Abbildung 2: Geschätzter Preiseffekt zwischen Deutschland und Frankreich nach Kraftstoffart


Abbildung 3: Geschätzter Preiseffekt zwischen Deutschland und Großbritannien nach Kraftstoffart

 

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